“The world is a dangerous place to live in; not because of the people who are evil, but because of the people who don’t do anything about it.”
(Albert Einstein – refugee from Nazi Germany)

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Thursday, August 11, 2011

Kriegsrat ungarischer Neo-Nazis


Verőce, Ungarn, 04. 08. 2011: Auf dem Neo-Nazi Festival Magyar Sziget fand eine Verhetzung verbunden mit einer öffentlicher Kriegsrat statt - und das ganz ungestört!

Zsolt Tyirityán, der Leiter des Betyárseregs (Betyarenheers), eines strategischen Verbündeten der Jobbik-Partei(1) sowie Zsolt Dér, ein Mitglied des Betyárseregs hielten einen Vortrag über die Guerilla-Kriegsführung am Donnerstag, den 4.8.2011 im Zelt des Szent Korona Rádiós (Radio Heilige Krone) auf dem Festival Magyar Sziget (Magyarische Insel), welches dieses Jahr bereits zum elften Mal durch die Jugendbewegung Hatvannégy Vármegye (64 Burgkomitate) organisiert wurde. Eine Auswahl aus dem Vortrag:(2)

Friday, June 24, 2011

Sie kommt: Zwangsarbeit für Roma / Sozialhilfeempfänger


Pusztaranger, 23.06.2011.
In den nächsten drei Jahren sollen laut der ungarischen Regierung in Ungarn für 100000 Roma Arbeitsplätze geschaffen werden. Viele ungarische Roma leben von Sozialhilfe, besonders auf dem Land. Arbeitsfähige Sozialhilfeempfänger werden von der Orbán-Regierung als Ressource definiert, die im großen Umfang zur Senkung der Staatsverschuldung nutzbar zu machen ist. Die Regierung plant, die Auszahlung von Sozialhilfe ab Herbst und spätestens 2012 von „gemeinnütziger“ Arbeit bei infrastrukturellen Bauprojekten sowie in der Land- und Forstwirtschaft abhängig zu machen und die TeilnehmerInnen des sogenannten „gemeinnützigen“ Beschäftigungsprogramms an private Unternehmen auszuleihen.
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Quelle: http://pusztaranger.wordpress.com/2011/06/23/sie-kommt-zwangsarbeit-fur-roma-sozialhilfeempfanger/

Tuesday, December 28, 2010

Demonstration gegen «Faschismus» in Moskau


Neue Luzerner Zeitung, 26. Dezember 2010.

Reaktion auf Ausschreitungen von Hooligans

Mehrere tausend Menschen haben in Moskau gegen ethnisch motivierte Ausschreitungen demonstriert, die Russland in den vergangenen Wochen erschüttert haben.

Mehrere tausend Menschen haben in Moskau gegen ethnisch motivierte Ausschreitungen demonstriert, die Russland in den vergangenen Wochen erschüttert haben. «Nein zum Faschismus» und «Faschisten bringen Russland Schande» war auf Transparenten zu lesen.

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Quelle: Neue Luzerner Zeitung, 26. Dezember 2010. http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/politik/international/Demonstration-gegen-Faschismus-in-Moskau;art72,65000