“The world is a dangerous place to live in; not because of the people who are evil, but because of the people who don’t do anything about it.”
(Albert Einstein – refugee from Nazi Germany)

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Sunday, December 26, 2010

Országimázs 2010 - Hungary's Image 2010 - Ungarns Image 2010




No comment(1)



A magyar pusztában - In the Hungarian steppe - In der ungarischen Steppe
Oliver Schopf, Der Standard, 23. 12. 2010.(2)

A csikós Orbán kulacsa: Paul Lendvai "Eljátszott országom" című könyve.
The horse-herder Orbán's flask: Paul Lendvai's book "My squandered country".
Die Feldflasche des Tschikosch Orbáns: Paul Lendvais Buch "Mein verspieltes Land".

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Források - Sources - Quellen:
(1) http://www.facebook.com/pages/Egymillioan-a-magyar-sajtoszabadsagert/169854769717975#!/photo.php?fbid=176637745691382&set=o.169854769717975
(2) http://derstandard.at/1288659479380/Cartoon-Assange-in-Seenot?sap=2&_slideNumber=3&_seite=

Saturday, December 25, 2010

Internationale Pressestimmen des neuen ungarischen Mediengesetzes


Eine, für registrierte und eingeloggte Facebook-Benützer zugängliche Linksammlung,(1) die über die internationalen Pressestimmen des neuen ungarischen Mediengesetzes berichtet, wird editiert und ständig auf den neuesten Stand gebracht durch die Facebook-Gruppe "Szól a Rádió" und Gábor Hraskó:


Der Linksammlung wird mit etwas Verspätung auch an einer öffentlichen Webseite gefolgt:(2)


Wir bitten, diese Adressen zu verbreiten.
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Quellen:
(1) http://www.facebook.com/home.php?sk=group_148511385200890
(2) http://szabadsajto.com/

Friday, December 24, 2010

Das ungarische Mediengesetz


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Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=n_034kxQC9Y

Thursday, December 23, 2010

Merkel warnt Ungarns Regierung


22.12.2010. tagesschau.de:
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die ungarische Regierung vor einer Verletzung rechtsstaatlicher Prinzipien im Umgang mit den Medien gewarnt. Die Bundesregierung beobachte die Änderung der Mediengesetzgebung in Ungarn mit "großer Aufmerksamkeit", sagte Vize-Regierungssprecher Christoph Steegmans. Als künftige EU-Präsidentschaft trage Ungarn natürlich eine besondere Verantwortung für das Bild der EU. Auch deshalb sei es selbstverständlich, dass Ungarn den Werten der EU verpflichtet bleibe. Das Land übernimmt die Präsidentschaft am 1. Januar. (Mehr: http://www.tagesschau.de/ausland/ungarn210.html)

Video: http://www.tagesschau.de/multimedia/video/ondemand100_id-video830454.html

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Quellen: http://www.tagesschau.de

Monday, December 20, 2010

Ungarn - Pressefreiheit in Gefahr


Keno Verseck

DW-WORLD.DE - Deutsche Welle, Fokus Südosteuropa, 15. Dezember 2010.

Die ungarische Regierung baut die Medienlandschaft um. Sie hat den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zerschlagen und plant ein neues, restriktives Mediengesetz. Journalisten befürchten das Ende der Pressefreiheit.

Anfang Dezember staunten die Leser einiger ungarischer Zeitungen und Zeitschriften nicht schlecht: Die linke, gewerkschaftsnahe Tageszeitung "Népszava" (Volksstimme) und die beiden bedeutendsten kulturpolitischen Wochenzeitungen – "Magyar Narancs" (Ungarische Orange) und "Élet és Irodalom" (Leben und Literatur) - waren mit weißen Titelblättern erschienen. Es war der bis dahin symbolträchtigste Protest gegen die Medienpolitik der seit Mai amtierenden, populistisch-nationalkonservativen Regierung unter dem Ministerpräsidenten Viktor Orbán. Denn ab 1. Januar 2011 soll in Ungarn ein neues Mediengesetz in Kraft treten. Verabschiedet werden soll es zwar erst in der nächsten Woche. Doch längst sehen die protestierenden Redaktionen die Pressefreiheit in Ungarn bedroht und prophezeien, dass sie ab 1. Januar ganz aufhöre zu existieren.

Weiter...1
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Quellen:
(1) http://www.dw-world.de/dw/article/0,,6326330,00.html

Saturday, February 27, 2010

Das bessere Ungarn. Wie sich Menschen in Budapest gegen den Rechtsruck wehren.


Bayern 2, Zündfunk
Samstag, 20. Februar 2010, 19.05 Uhr

Ein Reisebericht von Thies Marsen.
Die Nachrichten, die uns zuletzt aus Ungarn erreichten, klingen alarmierend: Das Land leidet besonders unter der Finanzkrise, es herrscht hohe Arbeitslosigkeit. Neonazis, Antisemiten und Revisionisten agieren in Ungarn viel freier, als in der Bundesrepublik Deutschland, weshalb das Land zum Wallfahrtsort für deutsche Rechtsextremisten geworden ist. Juden und Roma werden in Ungarn inzwischen offen angefeindet, insbesondere die Roma sind Zielscheibe gewalttätiger Angriffe. Jobbik ist die rechtsextreme Partei, die bei den Wahlen zum Europaparlament bereits erfolgreich abschnitt und die sich auch für die ungarischen Parlamentswahlen im April große Chancen ausrechnet. Jobbik bedeutet soviel wie "Bewegung für ein besseres Ungarn". Doch es gibt Menschen, die sich dem rechten Trend entgegenstellen, die sich engagieren für Gleichberechtigung und Integration von Minderheiten und für ein Klima des Miteinanders und der Toleranz, Menschen, die für ihre Version eines besseren Ungarns einstehen. Der Zündfunk hat sie in Budapest getroffen und zieht eine Bilanz. Denn schon einmal, 2001, besuchte der Autor die Donau-Metropole, als Ungarn kurz vor der Aufnahme in die EU stand. Damals herrschte beiden Menschen eine Mischung aus Skepsis und Hoffnung vor. Heute, fast 9 Jahre später, scheinen eher Gefühle wie Angst und Hass alltäglich. (http://pusztaranger.wordpress.com)
Der Mitschnitt der Sendung wurde für Dokumentationszwecken archiviert.


Thursday, January 14, 2010

Völkische Publizistik in Ungarn


14.01.2010, Karl Pfeifer(1)

Immer wieder werden Konsumenten der Mainstream-Medien überrascht mit einer krassen Nachricht. Dann fragen sie, kommt das aus dem blauen Himmel oder gab es schon Vorzeichen. Die hat es natürlich gegeben, aber da gibt es verschiedene Bedenken in unseren Medien, solche Meldungen zu veröffentlichen, schlussendlich will man es sich nicht verderben mit der zukünftigen Regierung unseres Nachbarlandes und völkische Publizistik gibt es doch auch bei uns.

Saturday, November 7, 2009

Ádám Pozsonyi: Auf zum Kampf!



(Magyar Demokrata [Ungarischer Demokrat]. Nr. 43. 2009., p. 40.)

Die Errichtung einer Kulturpolizei hatte ich schon seit langem betrieben, jedoch leider, weder ich noch meine Anhänger kamen in Positionen, in denen einer solchen praktischen Empfehlung Geltung verschafft werden konnte.

Sagen wir es offen: Das geistige Leben Ungarns steht schon seit langen Zeiten unter fremdem Einfluss, aber in einem solchen Ausmaß wurde der noch übrig gebliebene ungarische Gedanke aus der öffentlichen Gesinnung weder in den dunkelsten Jahren des XX. Jahrhundert nicht ausgejätet, wie dies in unseren Tagen geschieht. Da unsere politische und geistige Elite aus Fremden besteht, müssen wir – wie unsere heldenhaften Vorfahren während der Kämpfe gegen die Türken, oder zur Zeit der Landeszerstückelung von Trianon – handeln.